Vom Vorsorge Check-up zur Laufstrecke
Unser BGM-Engagement geht weiter
B2RUN 2026
Am 08. Mai 2026 schnürten wir die Laufschuhe: Das Team der ARTUS Unicon AG nahm am B2RUN Basel teil – und setzte damit ein sichtbares Zeichen für gelebtes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).
BGM BEI ARTUS UNICON AG: MEHR ALS EIN TREND
2025 starteten wir mit einem umfassenden BGM-Programm, das weit über klassische Massnahmen hinausging. Vorsorge-Check-ups, ergonomische Arbeitsplatzberatungen und gezielte Gesundheitsworkshops gehören seither fest zu unserer Unternehmenskultur. Die Resonanz im Team war überwältigend – und die Ergebnisse sprachen für sich: höhere Zufriedenheit, weniger Ausfälle, mehr Energie im Arbeitsalltag. 2026 brachten wir erneut Bewegung ins Team und nahmen am B2Run teil.
WARUM B2RUN?
Der B2RUN war mehr als ein Firmenlauf für uns. Er war eine Gelegenheit, gemeinsam ein Ziel zu verfolgen, Grenzen zu verschieben und als Team zusammenzuwachsen. Egal ob ambitionierte Läuferinnen oder motivierte Einsteiger – bei uns zählte nicht die Zeit, sondern der gemeinsame Weg. In den vergangenen Wochen hatten sich viele Kolleginnen und Kollegen gemeinsam auf den Lauf vorbereitet. Lauftreffs am Mittag, gegenseitige Motivation und der Austausch von Trainingstipps hatten bereits den Teamspirit gestärkt.
VORSORGE BEGINNT BEI DER EIGENEN GESUNDHEIT
Als Unternehmen, das täglich über Vorsorge, Risikomanagement und langfristige Sicherheit berät, ist uns eines klar: Echte Beratungsqualität beginnt bei uns selbst. Wer anderen hilft, ihre Zukunft abzusichern, muss auch in die eigene Gesundheit investieren. Der B2RUN war für uns deshalb mehr als ein Event – er war gelebte Unternehmensphilosophie.
AUSBLICK: BGM 2026 UND DARÜBER HINAUS
Auch in diesem Jahr setzten wir unsere erfolgreichen Vorsorge-Check-ups fort. Ergänzend bieten wir neue Formate an: von Stressmanagementworkshop über Mental-Health-Sessions bis zu Bewegungsangeboten. Unser Ziel ist ein Arbeitsumfeld, in dem Gesundheit nicht Privatsache ist, sondern gemeinsame Verantwortung.

